Offene Briefe an den Herrn Regionspräsidenten Hauke Jagau und an die Landesregierung

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Liebe Fachschaft,

liebe Leser*innen,

die Fachschaft Jura Hannover hat aufgrund der momentanen problematischen Umstände einen offenen Brief sowohl an den Herrn Regionspräsidenten Hauke Jagau, als auch an die Landesregierung formuliert. In diesen Schreiben werden einige Forderungen gestellt bezüglich der Belange der Studierenden, die aufgrund der Coronakriese zu kurz gekommen sind.

Die Forderungen an die Landesregierung betreffen:

  1. die vollständige Rückzahlung der gezahlten Verwaltungskostenbeiträge für das Sommersemester 2020,
  2. die Entlastung der Studierenden in Bezug auf die Finanzierung des Studentenwerkes Hannover,
  3. eine Neuaushandlung des Zukunftsvertrages für Studium und Lehre,
  4. fehlende Investitionen durch das Land in die Uni und Abwälzung dieser Kosten auf die SQMs,
  5. die Generierung und Erhaltung der Standortvorteile Hannovers als Universitätsstandort,
  6. den Ausbau Hannovers als Standort der Jurist*innenausbildung, sowie
  7. die Anerkennung der Studierendensituation.

Das Schreiben an den Herrn Regionspräsidenten Hauke Jagau beinhaltet die Forderung der Auseinandersetzung bezüglich einer Subventionierung des GVH, um eine Senkung des Nahverkehrstickets für die Studierenden zu generieren.

Beide Schreiben könnt ihr euch hier in voller Länge durchlesen:

Schreiben des Fachschaftsrates Jura an den Regionspräsidenten Jagau

Schreiben des Fachschaftsrates Jura zum Umgang der Corona_Weil – Thümler – Weil

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