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Alle Jahre wieder Pforzheim (ErSie-Fahrt 2016)

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Alle Jahre wieder
kommt die ErSie-Fahrt,
auf nach Pforzheim nieder,
mit ihrer ganz eigenen Art.

So nämlich auch in diesem Jahr, als die über 60 Kopf starke Delegation am Mittag des 17.11. mit dem Bus nach Pforzheim aufbrach.

Getreu nach dem Motto: „Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön“, wurde sich schon mal auf die nächsten Tage der gemeinsamen ErSie-Fahrt eingestimmt.

Abends wurde, gleich nach der Ankunft in Pforzheim, das Abendprogramm gestartet. Fern ab von Topfschlagen, Blinde Kuh oder Mau-Mau, wurde sich bei sportlichen Spielen wie Rage-Cage oder bei einem flott geschwungenen Tanzbein, zu einem Rhythmus, zu dem jeder mitmuss, näher kennengelernt.

Am nächsten Morgen ging es dann etwas müde, aber absolut gespannt, auf zum BGH nach Karlsruhe.  Dort kamen wir in den Genuss, von Prof. Dr. Radtke begrüßt und in die Arbeitsweise des BGH eingeführt zu werden. Dabei bekamen wir die Gelegenheit, uns die beeindruckenden Räumlichkeiten des BGH anzuschauen.

Etwas Warmes braucht der Mensch … und so ging es uns auch bei einer Mittagspause. Durch die Stärkung wieder „voll“ motiviert ging es zum BVerfG. Dort erhielten wir im großen Sitzungssaal diverse Einblicke in die Arbeitsweise und Wirkungskreise des BVerfG.

Zurück in Pforzheim stand das Abendprogramm Teil 2 auf der Agenda. Nach dem einige noch in der Jugendherberge mit dem örtlichen Faschings-/ Karnevalsverein deren Karnevalsbeginn feierten, knüpften wir programm- und stimmungstechnisch nahtlos an den Vorabend an.

Samstag ging es dann auf nach Straßburg. Nach einer Führung durch das Europaviertel, die beim Europaparlament begann und über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bis hin zum Europarat führte, hatten wir die Gelegenheit Straßburg zu erkunden.

Später brachen wir dann in eine Straßburger Bar auf. Ob Sport, Bier oder Werwolf, es war einerlei, wir hatten alle diesen Abend Spaß dabei. So ging auch der letzte Abend dieser lehrreichen und kulturellen Fahrt vorbei.

Kaputt, aber vollends zufrieden, traten wir dann von Straßburg den Rückweg nach Hannover an.

Und wenn sie nicht … naja ihr kennt das ja, dann fahren sie wohl auch nächstes Jahr.

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