Sangria-Ausschank des FSR Jura

fsr-admin Veranstaltungen 0 Comments

Die Sonne scheint (zumindest meistens), die Vorlesungszeit neigt sich wieder mal dem Ende entgegen und die Klausuren stehen noch nicht direkt vor der Tür. Wie kann man die Zeit besser nutzen, als mit einem Gläschen (oder auch Plastikbecher) Sangria am späten Nachmittag?!
Aus diesem Grund schenken wir am kommenden Dienstag, den 17.07. in der Zeit von 16 – 19 Uhr, für alle Jurastudierenden kostenlos Sangria aus.

P.S. Nur solange der Vorrat reicht.

Wir freuen uns auf Euch!

Einladung zur fünften ordentlichen Sitzung am 11.07.2018

fsr-admin Allgemein 0 Comments

Kommt vorbei und diskutiert während der fünften ordentlichen Sitzung mit uns über folgende Punkte:

 

  1. Rückblick Jura Party in der Nordkurve
  2. Ausarbeitung und Diskussion über den Finanzplan 2018/´19
  3. Neue Ideen zur Organisation des Klausurenpools
  4. Abschließende Vorstellung und Diskussion über das neue Format einer Diskussionsveranstaltung
  5. Möglichkeit der Anhörung bei Berufungskommissionen
  6. Planung und Vorstellung der ErSie-Vorfeldaktionen
  7. Diskussion über die Sitzungstermine während der Semesterferien
  8. Aufräumen des FSR-Lagers
  9. Planungsstand zur JurVoice-Veranstaltung
  10. Planungsstand zum Schnupperstudium
  11. Planungsstand zur Organisation der ErSie-Fahrt
  12. Planungsstand zum Sangria Ausschank
  13. Planungsstand zum Fachschaftshandy

 

⇒ Wir freuen uns über viele Besucher!

 

P.S. Anbei die offiziellen Einladung und TO für die fünfte ordentliche Sitzung.

Jura Party § World Cup in the Club §

fsr-admin Allgemein 0 Comments

Am 29.06 steht endlich wieder eine der legendären Jura Partys an.

Wir feiern mit euch mitten im WM-Sommer und das zum ersten Mal in der NORDKURVE Hannover.
Ein Spiel dauert nur 90 Minuten, bei uns geht der Spaß die ganze Nacht!
Reißt unter den Klängen von DJ Nick Detroit die Bude ab, vergesst den Uni-Stress und eskaliert vor der Klausurenzeit nochmal so richtig.

Wir freuen uns schon auf Euch!

Vorverkauf: 4 €
Abendkasse: 7 €

Karten könnt ihr ab sofort bei uns im Büro kaufen und zu folgenden Zeiten im Foyer des Würfels:

Montag, 25.06: 15:45 – 18:15 Uhr
Dienstag, 26.06: 15:45 – 16:45 Uhr
Mittwoch, 27.06: 09:15 – 10:00 Uhr
Donnerstag, 28.06: 12:45 – 14:45

Dritte ordentliche Sitzung des FSR am 13.06.2018

fsr-admin Allgemein 0 Comments

Kommt vorbei und diskutiert während unserer dritten ordentlichen Sitzung mit uns über folgende Punkte:

 

  1. Die Delegierten, die den FSR Jura Hannover während der BuFaTa 2018 vertreten haben, geben einen Rückblick auf die BuFaTa 2018 in Münster. Darüber hinaus wird der Planungsstand für die BuFaTa 2019, welche hier in Hannover stattfinden wird, bekannt gegeben.
  2. Einrichtung eines Planungskomitees für die NiFaTa 2018 und Information über den aktuellen Planungsstand.
  3. Vorstellung des Antrages auf Kostenübernahme zur Klausurtagung 2018
  4. Rückblick auf die vergangene Get-Together-Veranstaltung
  5. Diskussion über eine angedachte Änderung der E-Mail-Adresse des FSR
  6. Vorstellung der UniNow-App
  7. Informationen zur Organisation der ErSie-Fahrt
  8. Information über die geplante Änderung der Verwaltungspraxis bzgl. des Kulanzsemesters
  9. Stand Änderung der Schwerpunktbereichsprüfungsordnung
  10. Planungsstand zur kommenden JurVOICE-Veranstaltung
  11. Planungsstand zur Jura Sommerparty in der Nordkurve
  12. Diskussion über eine angedachte Bratwurst-Verteilung bzw. einen Sangria-Ausschank

 

⇒ Wir freuen uns über viele Besucher!

 

P.S. Anbei die offizielle Einladung und die TO zur dritten ordentlichen Sitzung. Darüber hinaus ist Zusatzmaterial zum TOP 7 verlinkt.

Zweite ordentliche Sitzung des FSR am 30.05.2018

fsr-admin Sitzungen des FSR 0 Comments

Kommt vorbei und nehmt an unserer zweiten ordentlichen Sitzung der Legislaturperiode 18/19 teil. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

 

  1. Neue Informationen zur geplanten Verschiebung der ErSie-Woche für das Wintersemester 2018/2019.
  2. Aktueller Stand zum zweiten Durchgang des Schnupperstudiums an unserer Fakultät.
  3. Vorstellung der Harzer Uni Challenge
  4. Kostenübernahme für die Klausurentagung
  5. Entscheid über einen freiwilligen Mitgliedsbeitrag für den BRF
  6. Planungsstand zur zweiten JurVoice-Veranstaltung
  7. Planungsstand zum ersten Get Together der neuen Legislaturperiode
  8. Information über die geplante Änderung der Schwerpunktbereichsprüfungsordnung
  9. Planungsstand zur Jura Party in der Nordkurve

⇒ Wir freuen uns über viele Besucher!

 

P.S. Anbei noch die offizielle Einladung und die TO zur zweiten ordentlichen Sitzung.

 

 

Ergebnisse der Uniwahlen 2018

fsr-admin Allgemein 0 Comments

Der Fachschaftsrat Jura wurde neu gewählt. Die Jungabhängigen stellen nun 12 von 22 Sitzen und haben damit die absolute Mehrheit der Mandate. Die Jusos und Unabhängige erziehlen 8 Sitze und Campus Grün sowie der RCDS erzielen einen Sitz. (*die Ergebnisse basieren auf den vorläufigen Endergebnissen)

Der Fakultätsrat geht komplett an das neue Listenbündnis der Jusos & Jungabhängigen, die beide studentischen Vertreter_innen stellen werden. Auf die Liste des Listenbündnis entfielen mehr als 76,9% der Stimmen. Im Senat gab es dieses Jahr keine Überraschungen. Die Kritische Liste holte für den Senat mit 89% der Stimmen beide Sitze der studentischen Vertreter_innen. Der RCDS etwa 10,9%. Die Wahlbeteiligung hat im Vergleich zu den Vorjahren besonders in der Philosophischen Fakultät sowie leicht bei Jura abgenommen.

Die neugewählten Gremien werden im April zusammentreten.

Read More

Zwölfte ordentliche Sitzung des FSR am 13.12.2017

fsr-admin Sitzungen des FSR 0 Comments

Kommt vorbei und nehmt an unserer 12. ordentlichen Sitzung teil. Auf der Tagesordnung stehen folgende Inhalte und Themen

  1. Letzte Planungen zur Veranstaltung JurVoice, die an diesem Donnerstag ab 18:30 Uhr stattfindet.
  2. die Besetzung verschiedener Kommissionen
  3. die weitere Handhabung des Praktikumspool
  4. allgemeine Planungen zu einer Glühweinaktion des FSR
  5. Hannover Law-Review
  6. Planungen zu den im Januar anstehenden Wahlen

Wir freuen uns über viele Besucher

 

P.S. hier noch die offizielle Einladung und die TO der 12. ordentlichen Sitzung.

Einladung zur zwölften ordentlichen Sitzung

Zwischenstand zum Thema: Diplome für Juristen

fsr-admin Studium 0 Comments

Hintergrund: Der Landesgesetzgeber hat mit seiner letzten NHG Novelle für die Abschaffung des Diplomtitels (nach der ersten juristischen Prüfung) auch für Jurastudierende gesorgt. In den Gesprächen ergab sich, dass bei dieser Änderung der Gesetzeslage nur die Studiengänge Architektur und Ingenieurwissenschaften betroffen sein sollten.
EURE FACHSCHAFT hat daraufhin eine Arbeitsgruppe gegründet, um diese für uns stark nachteilige Änderung rückgängig zu machen.

Dazu hat diese AG Vergleiche mit anderen Bundesländern bezüglich der Vergabe von universitären Graden nach dem ersten Staatsexamen gezogen. Auch zur Verleihung eines Bachelorgrades als alternativen Abschluss nach dem 1. Examen wurden Recherchen angestellt. Dieses mussten wir jedoch nach eingehender Betrachtung ausschließen, da ein Bachelorgrad im juristischen Bereich für den Erwerb einer besonderen Qualifizierung gedacht ist und keinen Rückschluss auf das juristische Studium generale zulässt.

Daraufhin wurde von Seiten der Fachschaftrat Jura Hannover in Absprache mit den Fachschaftsräten Osnabrück und Göttingen eine Stellungnahme in Form eines öffentlichen Briefes erarbeitet und an die vier Landtagsfraktionen des niedersächsischen Landtages sowie an das Ministerium für Wissenschaft und Kultur versendet. Unser offener Brief ist diesem Bericht angehängt.

Sodann führte eine Delegation der Fachschaft Hannover zunächst ein Gespräch mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Kultur der SPD Fraktion, sowie später mit einer Vertreterin der FDP und einem Vertreter der GRÜNEN sowie einem Vertreter der CDU.

Entgegen unserer anfänglichen Erwartungen waren alle drei Gesprächspartner unserem Anliegen gegenüber sehr kooperativ und formulierten ihre Unterstützung für unser Vorhaben. Dies war insbesondere hinsichtlich der Gespräche mit der SPD und den GRÜNEN, welche die derzeitige Landesregierung stellen, sehr erfreulich. Auch die CDU und die FDP signalisierten eine Übereinstimmung zu unseren Positionen und Hilfsbereitschaft bzgl. der weiteren Verhandlungen.

Angesichts der Brisanz des Themas in Verbindung mit dem Entgegenkommen der Fraktionen in den Gesprächen haben wir erreicht, dass im Zuge der nächsten Plenarwoche eine Gesprächsrunde mit Vertretern des Ministeriums für uns organisiert werden soll.
Aufgrund der positiven Resonanz können wir hoffnungsvoll in dieses möglicherweise entscheidende Gespräch gehen.

Als Vertreter Eurer Interessen haben wir jedoch in allen Gesprächen, trotz der positiven Atmosphäre, stets deutlich gemacht, dass für uns die Änderung des § 8 NHG (Wiedereinführung des Diplomtitels auch für JuristInnen) zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfolgen muss.

Sollten die Gespräche wider Erwarten doch einen negativen Ausgang nehmen müssen wir öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen, in Zusammenarbeit mit den anderen Fachschaften in Betracht ziehen. Dazu sind wir auch weiterhin auf Euch angewiesen.

———-

Offener Brief der niedersächsischen Jura Fachschaften
Abschaffung des Diploms

Sehr geehrte Damen und Herren aus dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur, sehr geehrte Fraktionen der CDU, SPD, GRÜNE und FDP,

wir, die niedersächsischen Jura Fachschaften Göttingen, Hannover und Osnabrück, wenden uns an Sie mit diesem offenen Brief, da uns seit einigen Monaten ein erhebliches Problem keine Ruhe lässt.

Mit dem Beschluss der NHG Novelle vom 15. Dezember 2015 wurde das niedersächsische Hochschulrecht zahlreichen Veränderungen unterworfen. Die Änderung des § 8 NHG trifft die Studierenden der Rechtswissenschaften in besonderem Maße. In der neuen Fassung ist es Universitäten nun nicht mehr möglich den Abschlussgrad des Diploms zu vergeben. Das Diplom ist bis dato jedoch der akademische Abschluss gewesen, der Studierenden der Rechtswissenschaften mit Abschluss des 1. Juristischen Staatsexamens verliehen wurde.

Diese Änderung des § 8 NHG hat uns als Studierendenvertretung sehr überrascht, da sie ohne jede Beteiligung der juristischen Fakultäten oder Studierendenvertretungen vorgenommen wurde. Auf die Anfrage eines Studierenden zu den Hintergründen und eventuellen Übergangszeiten der Gesetzesänderung beim MWK antwortete dieses:

„(…) Mit dem „Gesetz zur Stärkung der Beteiligungskultur innerhalb der Hochschulen“ vom 15. Dezember 2015 wurde das Niedersächsische Hochschulgesetz (NHG) unter anderem insoweit geändert, dass die Verleihung von Diplomgraden nur noch in der Übergangsregelung des § 72 Abs. 3 NHG und zwar für bestehende Diplomstudiengänge vorgesehen ist. Bei dem Studium der Rechtswissenschaften handelt es sich allerdings nicht um einen Diplomstudiengang, sondern um einen Studiengang, der mit einem Staatsexamen abschließt. Dieser Studiengang ist von der Übergangsregelung nicht erfasst. Eine solche Übergangsregelung ist auch in Zukunft nicht vorgesehen.(…)“

Diese Abschaffung der Diplomierung ohne Übergangszeiten hat somit zur Folge, dass bereits eingeschriebene Studierende ebenfalls von der Abschaffung des Diploms betroffen sind. Dieser Umstand hat bei den niedersächsischen Fachschaftsräten zu sehr großem Unmut geführt. Für viele Studierende ist es schlichtweg nicht verständlich oder akzeptabel, dass nach mehreren Jahren des Studiums der universitäre Abschluss gestrichen wird, ohne dass hierüber vorher irgendein Diskurs geführt wurde.

Die Lese der Plenarprotokolle hat uns zu dem Ergebnis geführt, dass die Problematik des Diplomabschlusses bei Jurastudierenden niemanden präsent gewesen sein dürfte. Zwar wurde am Rande die endgültige Abschaffung des Diploms thematisiert, jedoch nur in Bezugnahme auf die Ingenieurs- und Architekturwissenschaften. Die fehlende Beteiligung der juristischen Fakultäten ist ebenfalls ein starkes Indiz für eine versehentliche Abschaffung.

Aus Sicht der Studierendenvertretungen spricht jedoch viel dafür, das Diplom als Graduierung beizubehalten.

So wurde mit dem Abschluss der 1. Juristischen Staatsprüfung das materielle Recht ausgelernt. Somit sollte es auch möglich sein, direkt mit dem 1. Staatsexamen in den Beruf zu gehen. Das Fehlen eines Titels würde hier die Jobchancen gegenüber einem Bachelorabsolventen oder Diplomjuristen aus einem anderen Bundesland erheblich beeinträchtigen.

Das 2. Staatsexamen ist nicht mehr für alle Jurastudierenden der Regelabschluss. Mittlerweile hat sich auch der Arbeitsmarkt für Jurist*Innen verändert, sodass es in der Wirtschaft einen Markt gibt für jene, die ausschließlich das 1. Staatsexamen absolviert haben. Die Diplomierung des 1. Staatsexamens würde also grade jenen Personen Sicherheit bieten, die nicht noch das 2. Staatsexamen absolvieren möchten oder können.

Ein Titel, der von einer Universität verliehen wird, erleichtert dem Arbeitgeber die Einschätzung über die juristischen Fähigkeiten der Person, die sich bewirbt. Eine Sortierung nach der Qualität der juristischen Ausbildung, die von Universität zu Universität unterschiedlich ist, findet realistisch gesehen nicht statt. Grade ein Titel wie das Diplom bietet hier, im Gegensatz zu Bezeichnungen wie „geprüfter Rechtskandidat“ o.ä. einen hohen Wiedererkennungswert.

Das Diplom ist für uns Studierende der Rechtswissenschaften ein wichtiger Faktor in Bezug auf Jobchancen auf dem stark umkämpften Arbeitsmarkt der Juristinnen und Juristen.

Weiterhin in Betracht zu ziehen ist die Folge der Abschaffung der Diplomierung für die drei juristischen Fakultäten in Niedersachsen. Nur zwei von 39 Universitäten in Deutschland verleihen überhaupt keinen Abschluss nach Bestehen des 1. Staatsexamens. Die Abschaffung des Diploms in Niedersachsen hat somit für die drei Fakultäten Göttingen, Hannover und Osnabrück einen immensen Standortnachteil zur Folge.

Die naheliegende Lösung, dass in Zukunft für das Bestehen des 1. Staatsexamens ein Bachelor verliehen wird, lehnen wir ab. Zum einen ist und war der klassische Diplomstudiengang, wie er in Deutschland existierte und in Teilen immer noch existiert, stark mit dem Aufbau der universitären juristischen Ausbildung vergleichbar. Allein die Systematik eines Bachelorstudienganges macht die Verleihung des Bachelortitels unmöglich. Im juristischen Studium werden weder Creditpoints gesammelt, noch eine Bachelorarbeit geschrieben, zudem findet keine Aufteilung in Module statt. Die aktuell eingeschriebenen Studierenden könnten somit weder ein Diplom noch einen Bachelor bekommen, sollte ein Systemwechsel überlegt werden.

Darüber hinaus wird in den Rechtswissenschaften der Bachelortitel durch eine besondere juristische Spezialisierung erworben. Den Bachelor für das 1. Staatsexamen zu verleihen, würde die Konkurrenz zu den Absolventinnen und Absolventen des Bachelor of Laws zur Folge haben. Dies wiederum würde zu einer großen Unklarheit über den akademischen Hintergrund eines juristischen Bachelor führen. Hinzu kommt, dass ein Bachelor als akademischer Grad nicht leistungsadäquat zum Diplom wäre. Zum Beispiel beträgt die Regelstudienzeit für den Bachelor stets 6 Semester. Für das juristische Studium in Niedersachsen sind bis zum Abschluss derzeit 9 Semester als Regelstudienzeit veranschlagt. Eine zeitliche Vorgabe, die vom Gros der Studierenden nicht erreicht werden kann.

Wir als Studierendenvertretungen hoffen daher auf Ihre Einsicht, dass die Abschaffung des Diploms für uns einen schweren Einschnitt bedeutet hat. Wir wünschen uns daher mit Ihnen in einen Dialog treten zu können, wie es weitergehen kann und wie es möglich ist, das Diplom als Abschluss für die Jurastudierenden zu retten.

Sollten Sie den Wunsch haben mit uns in Kontakt zu treten, so können Sie sich an die Fachschaft Jura Hannover als ersten Ansprechpartner vor Ort wenden:

Fachschaft Jura Hannover
Königsworther Platz 1
30167 Hannover
mail@fsjura-hannover.de

Mit freundlichen Grüßen

FSR Göttingen – FSR Hannover – FSR Osnabrück

i.A.

Sprecher FSR Hannover

Alle Jahre wieder Pforzheim (ErSie-Fahrt 2016)

fsr-admin ErSie-Fahrt, Veranstaltungen 0 Comments

Alle Jahre wieder
kommt die ErSie-Fahrt,
auf nach Pforzheim nieder,
mit ihrer ganz eigenen Art.

So nämlich auch in diesem Jahr, als die über 60 Kopf starke Delegation am Mittag des 17.11. mit dem Bus nach Pforzheim aufbrach.

Getreu nach dem Motto: „Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön“, wurde sich schon mal auf die nächsten Tage der gemeinsamen ErSie-Fahrt eingestimmt.

Abends wurde, gleich nach der Ankunft in Pforzheim, das Abendprogramm gestartet. Fern ab von Topfschlagen, Blinde Kuh oder Mau-Mau, wurde sich bei sportlichen Spielen wie Rage-Cage oder bei einem flott geschwungenen Tanzbein, zu einem Rhythmus, zu dem jeder mitmuss, näher kennengelernt.

Am nächsten Morgen ging es dann etwas müde, aber absolut gespannt, auf zum BGH nach Karlsruhe.  Dort kamen wir in den Genuss, von Prof. Dr. Radtke begrüßt und in die Arbeitsweise des BGH eingeführt zu werden. Dabei bekamen wir die Gelegenheit, uns die beeindruckenden Räumlichkeiten des BGH anzuschauen.

Etwas Warmes braucht der Mensch … und so ging es uns auch bei einer Mittagspause. Durch die Stärkung wieder „voll“ motiviert ging es zum BVerfG. Dort erhielten wir im großen Sitzungssaal diverse Einblicke in die Arbeitsweise und Wirkungskreise des BVerfG.

Zurück in Pforzheim stand das Abendprogramm Teil 2 auf der Agenda. Nach dem einige noch in der Jugendherberge mit dem örtlichen Faschings-/ Karnevalsverein deren Karnevalsbeginn feierten, knüpften wir programm- und stimmungstechnisch nahtlos an den Vorabend an.

Samstag ging es dann auf nach Straßburg. Nach einer Führung durch das Europaviertel, die beim Europaparlament begann und über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bis hin zum Europarat führte, hatten wir die Gelegenheit Straßburg zu erkunden.

Später brachen wir dann in eine Straßburger Bar auf. Ob Sport, Bier oder Werwolf, es war einerlei, wir hatten alle diesen Abend Spaß dabei. So ging auch der letzte Abend dieser lehrreichen und kulturellen Fahrt vorbei.

Kaputt, aber vollends zufrieden, traten wir dann von Straßburg den Rückweg nach Hannover an.

Und wenn sie nicht … naja ihr kennt das ja, dann fahren sie wohl auch nächstes Jahr.